Ein Reel bringt 50.000 Views, 500 Leute klicken aufs Profil, 100 auf den Link, 20 kommen bei OnlyFans an, 5 abonnieren. An jeder Stelle gehen Leute verloren. Die meisten Creatorinnen schauen nur auf die Views. Die Zahl, die zählt, steht am Ende.
Der Link darf nicht direkt zu OnlyFans führen
Auf Instagram und TikTok ist ein direkter OnlyFans-Link ein Risiko für den Account. Der Weg geht über eine Zwischenseite: eine Link-Seite mit deinem Namen, deinem Bild und einem Button. Das kostet einen Klick, schützt aber den Account.
Deeplink statt Browser
Der größte Verlust passiert beim Öffnen. Ein normaler Link öffnet OnlyFans im Browser innerhalb der Instagram-App, wo der Fan nicht eingeloggt ist und oft abbricht. Ein Deeplink öffnet direkt die OnlyFans-App, in der er eingeloggt ist. Der Unterschied liegt bei etwa 40 bis 50 Prozent mehr Ankommenden.
Die Zwischenseite
Sie muss in einer Sekunde laden und auf dem Handy auf einen Blick erfassbar sein: Bild, ein Satz, ein Button. Keine zehn Links zu allen Plattformen. Jeder zusätzliche Link kostet Klicks auf den, der zählt. Wer mehr anbieten will, macht einen zweiten Button, nicht zehn.
Tracking
Ohne Zahlen weißt du nicht, wo die Leute verloren gehen. Die Link-Seite sollte zählen: Besucher, Klicks auf den Button, und über OnlyFans-Tracking-Links, wer davon abonniert hat. Dann siehst du, ob das Problem beim Reel liegt, beim Profil oder beim Link.
Tier-1 und der Rest
Ziel sind 40 Prozent der Klicks aus den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Deutschland. Mehr Views aus anderen Regionen bringen Zahlen, aber keinen Umsatz. Wenn die Reichweite hoch ist und die Abos nicht steigen, ist oft das die Ursache, nicht der Link.
Was du heute machen kannst
Prüfe, ob dein Link in der Bio die OnlyFans-App öffnet oder den Browser. Wenn Browser: Deeplink einrichten. Das ist die eine Änderung mit dem größten Effekt auf die Zahl am Ende.
Unsere Link-Seiten haben Deeplink und Tracking eingebaut. Im Dashboard siehst du die ganze Kette, von Views bis Abos.
